Keine Arme, keine Schokolade. Keine Ausreden.

Die Szene kennst du vielleicht aus „Ziemlich Beste Freunde“.

Als der Pfleger mit Philippe (der im Rollstuhl) eine Kunstausstellung besucht. Dabei knuspert der Pfleger einige M&Ms; und Philippe bekommt auch Appetit. Auf seine Aufforderung ihm welche zu geben, bekommt er die Antwort: „keine Arme, keine Schokolade“.

 

Im wahren Leben kommen wir oft nicht ins handeln. Wir haben „Gründe“ dafür, die eigentlich nur faule Ausreden sind.

Weil es so einfach ist, die Dinge zu tun, ist es auch so einfach sie nicht zu tun.

Welche Ausreden hast DU noch? Hol dir deine Schokolade.

 

Marc M. Galal ist Überzeugt: „Du schaffst alles was du willst!“

 

Diese Parole hallte Zwei Tage durch die Arena in Wetzlar.

No Limits ist ein Seminar, das wachrüttelt, was schon lange in dir schlummert. Aus Angst traust du dich nur nicht, deine wahren Pläne umzusetzen.

 

"Wir sollten aufhören, uns Grenzen zu setzen und anfangen, wieder wie Kinder zu träumen."
Marc M. Galal

 
Es geht auch nicht darum, dass du dich völlig veränderst. Es geht darum, dass du deine Potentiale aufdeckst und deine Fähigkeiten stärkst.

Bist du bereit für das nächste Level?

Warum wir etwas tun

Wenn wir begreifen, warum Menschen etwas tun, desto besser verstehen wir unsere Mitmenschen. Desto besser können wir Missverständnissen aus dem Weg gehen.

 

Wir tun etwas um a) Schmerzen zu vermeiden oder um b) Freude zu erhalten.

 

Unsere Werte sind unsere Antriebsmotoren.

Beispiel:

Ich könnte Kunde Max Müller jetzt anrufen.

Ich lasse es sein, weil ich Ablehnung erfahren könnte. (Schmerz wird vermieden)
Ich rufe ihn an, weil ich ihm Nutzen bringen könnte. (Freude wird gewonnen)

 

Stelle dir folgende Fragen:

Was hindert dich daran, deinen Traum zu leben?
Was beeinflusst dich?
Welche Antriebe stecken hinter deiner Aktion?
Willst du etwasin deinem Leben ändern?
Der größte Handlungs-Verhinderer ist ANGST.

 

Damit ist keine offensichtliche Angst gemeint wie Angst vor Spinnen.

Vielmehr unterschwellige „Ängstleins.“

Angst den Kunden anzurufen = Angst vor einem Nein.

Angst vor einem Vortrag = Angst vor Blamage.

 

Wie entstehen Überzeugungen?

Als Kind kommen alle Informationen in unseren Kopf. Ohne Filter. Ohne Wertung.

Du hörst zum Beispiel von den Eltern: „Dazu bist du noch zu klein; Du bist zu klein um zu klettern. Du bist noch nicht alt genug …“.

 

Wenn du solche Sätze oft genug hörst, fährst du deine imaginäre Kamera aus und suchst nach Bestätigung. Der Fokus liegt jetzt auf „du bist zu klein.“ = selektive Wahrnehmung.

 

„Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind.“

 

Glaubenssätze sind für uns Wahrheiten.

Leider ist das ein Irrtum.

 

Denn Glaubenssätze sind weder wahr noch unwahr, richtig oder falsch. Sie sind bloß unsere subjektiven Überzeugungen.

Aus diesen Überzeugungen handeln wir oder unterlassen Handlungen.

 

Nur wenn man seine Glaubenssätze erkennt, kann man sie ändern.

Und wenn du deine Glaubenssätze korrigieren kannst, wird das dein Leben ändern.

Deutsche Pünktlichkeit und American Dream

Evolutions-Psychologie.

Wir stellen uns folgende Situation vor:

Ein schnieker Typ hält mit quietschenden Reifen vor deiner Haustür. Du siehst einen gelben Lamborghini, der Lack glänzt so hell wie die Zähne des Fahrers. Die Kinnlade klappt dir nach unten.

Naja die Szene mag etwas ungewöhnlich sein, die Reaktion in den o.g. Ländern aber auch.

 

Was macht man in Deutschland?

Fresse ziehen, neidisch sein, es ihm nicht gönnen, Gedanken wie ‚der handelt bestimmt mit Drogen oder Frauen‘ schießen einem durch den Kopf
Was macht man in Amerika?

Man rennt euphorisch zu dem Typ, gratuliert, fragt ihn über seinen Beruf aus und wann man in sein Geschäft einsteigen könne.


Warum unterscheiden sich unsere Mentalitäten so sehr?

Kleiner Abriss in den Geschichts-Unterricht.

 

Amerika ist ein junges Land. Deutschland ist ein altes Land.

In Deutschland gab es früher einen reichen König, der seine Bürger unterdrückte. So prägte sich in den Köpfen der Menschen ein ‚Wer viel Geld hat, ist ein schlechter Mensch‘.

 

Diese Gedanken wurden indirekt an die Kinder weitergegeben. Über Generationen.

 

Glaubenssätze

Hinterfrage deine Ängste und Glaubenssätze.

Das ist ein erster Ansatz, um seine Glaubenssätze neu zu lenken.

 

1. Welchen Glaubenssatz möchtest du verändern?
2. Versuche dich an die erste Situation zu erinnern, in der du den negativen Glaubenssatz am emotionalsten wahrgenommen hast.
3. Welche positive Absicht steht hinter deinem Glaubenssatz?
4. Was könntest du stattdessen tun?
5. Bist du bereit, die neuen Verhaltensweisen anzunehmen?

Fazit zum Seminar No Limits

No Limits war für mich das Seminar mit der längsten Nachwirkung. Die darauffolgenden 5 Tage hatte ich ein mega hohes Energie-Level.

 

Glaubenssätze umprogrammieren halte ich für unvollständig. Solange Ängste noch da sind, werden diese nur überdeckt, wenn man die Ursache nicht vollständig auflöst.

 

Du erfährst wie Glück entsteht und warum Erwachsene oft nicht mehr so glücklich sind wie Kinder. Du lernst die Basics über Glaubenssätze und wie sie entstehen.

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